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Liebe Leserinnen und Leser,
die Pandemie, die das Auftreten des Corona-Virus verursacht hat, schränkt uns in vielem ein. Wichtige Bereiche das Lebens bleiben aber bestehen. Dazu gehören wir, der Biohof Bursch. Wir bauen an und ernten. Der Laden läuft, so können wir es von unserem Laden, den Märkten und dem Hof sagen.

Deshalb informieren wir Sie auch in diesem Monat über das, was auf unserem Hof läuft, was eben nicht und welche Alternativen wir Ihnen anbieten. Wenn Sie sich über diesen Newsletter hinaus informieren wollen, sehen Sie sich auf unserer Homepage um oder schauen Sie sich bei Facebook an, was wir gerade posten. Tagesaktuelles Geschehen ist dort zu erfahren.

Besonders freut es uns, dass wir Ihnen in dieser Zeit frisches Grün und und Rot aus unserer Landwirtschaft anbieten können, endlich. Der Winter war zwar nicht hart bzw. kalt, aber er war nun doch lang genug. Und zur gesunden Ernährung trägt gerade die frische Ernte besonders bei.


Das leden Sie heute im Newsletter
  1. Aus eigener Ernte
  2. Weizen für die Gurken
  3. Mittagstisch to go
  4. Elke Meyer zeigt die Welt des Weins im Hofladen
  5. Peter hilft uns
  6. Echt knorke - die Sache mit den Korken
  7. Dank an die Bursch-Belegschaft, die Burschis

Aus eigener Ernte

Nachts ist es manchmal noch ordentlich kalt auf den Feldern. In die Gewächshäuser kommt der Nachtfrost aber nicht herein; sie haben sich tagsüber mit Sonnenwärme aufgeladen. Also wächst und gedeiht es dort prächtig. Wir haben kürzlich dort mit der Ernte begonnen. 

Pak Choi, Rucola, feiner Spinat, Mairübchen, jung geernteter Pflücksalat und Rübstiel liegen schon auf den Tischen im Hofladen und auf den Märkten.

Es dauert nicht mehr lange, dann kommen auch rote Bete, Mairübchen und Kohlrabi hinterher. Insbesondere das Blattwerk von Mairübchen und roter Bete lässt sich wunderbar in der Küche verarbeiten. Mairübchenblätter sind geschmacklich fast identisch mit dem Rübstiel. Die Blätter der roten Bete lassen sich verarbeiten wie Spinat - geschmacklich ein Gedicht!

Und versuchen Sie doch mal den Rübstiel mit Berglinsen und geriebenem, kräftigem Bergkäse. Goethe wäre erblasst vor Neid.

Weizen für die Gurken

Das ist mal eine Erwähnung wert. Unsere Gurkenpflanzen kommen nächste Woche in unsere Gewächshäuser. Vor ihnen ist jetzt schon der Weizen da. Was der Weizen mit den Gurken zu tun hat? Ganz einfach - er lenkt die Blattläuse von den Gurken ab. Prophylaktische Schädlingsregulierung im Bioanbau nennen wir das.

Mittagstisch to go

Natürlich ist derzeit das Hofcafé geschlossen. Trotzdem haben Sie die Möglichkeit, in den Genuss unserers Mittagessens zu kommen. Dies allerdings nicht an den Hofcafé-Tischen, sondern bei Ihnen zu Hause oder im Büro. Möglich macht das unser "Mittagstisch to go". Ab Montag, den 6. April, werden wir im Hofladen und auf unserer Homepage wieder eine Wochenkarte mit zwei verschiedenen Gerichten für Sie bereit halten. Kuchen zum Mitnehmen gibt es weiterhin wie gewohnt. 
Die Suppen und Eintöpfe in den Weckgläsern produzieren wir im Moment besonders zahlreich.

Vorbestellung möglich
Obwohl wir derzeit den Hofladen zwischen 13 Uhr und 14 Uhr geschlossen haben, können Sie bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 02227-9199-14 Mittagessen to go vorbestellen. Vorbestellte Mittagessen können Sie in der Mittagspause am Seiteneingang des Hofcafés abholen.

Elke Meyer zeigt die Welt des Weins im Hofladen

Liebe Weinfreunde, auf der internationalen Weinmesse BIOFACH 2020 in Nürnberg wurden wieder Weine mit Gold- und Silberprämierungen des internationalen Bio-Weinpreises MUNDUSvini ausgezeichnet. Einige dieser gold- und silberprämierten Weine finden Sie auch in unserem Weinregal. Zum Wohl!

Ihre Elke Meyer, Bioweinspezialistin im Hofladen


Goldmedaillen Italien:

„COSTE DI MORO“ Reserva, Rosso, Montepulciano d´Abruzzo DOP, Lunaria, Orsogna

Die Reserva ist die gereifte Version des „normalen“ „COSTE DI MORO“ (ebenfalls mit Gold ausgezeichnet). Sie finden hier einen spannenden Dialog zwischen Frucht und Reife, die an einen feinen Portwein erinnern.


“MESSAGE IN A BOTTLE“ Rosso, Toscana, 2018 Tenuta il Palagio (Sänger Sting)

Eine harmonische Cuvée aus Sangiovese, Syrah und Merlot besticht durch ein Bukett von Sauerkirschen und Roten Johannisbeeren, am Gaumen entdeckt man würzige Aromen. 

 

Goldmedaillen Spanien: 

„VERMADOR“ Tinto, Crianza, Alicante DO 2017, Bodegas Pinoso

Die vollreife Frucht der Monastrell-Traube verbindet sich mit der Komplexität feiner Holznoten. In der Nase Brombeernoten neben Röstaromen und Vanille. Am Gaumen nussige Noten und eine interessante Rauchigkeit.



Silbermedaillen Frankreich:          

“LES LANES”, Rouge, Corbieres AOP 2017, Chateau La Baronne, Fontcouverte

Hier stehen die traditionellen Rebsorten wie Grenache und Carignan im Vordergrund. Reifes Lesegut und eine penible Selektion der Trauben ist die Voraussetzung für diesen Wein, der auf den ersten Blick schmeichelhaft daherkommt, bei genauem Hinsehen viel tiefgründige Substanz mit sich bringt. Man schmeckt reichlich Frucht dunkler reifer Beeren, eine schöne Würze und wenig spürbare Gerbstoffe.   
 

„CARACOL“ Languedoc Rouge, AOP, Exklusivfüllung aus Montpeyroux

Diese Cuvée ist eingängig und kraftvoll mit Brombeernoten und viel Schmelz, ein Bilderbuch-Languedoc-Wein.



Silbermedaillen Italien:

„WHEN WE DANCE“ Chianti DOCG 2018 Tenuta il Palagio (Sänger Sting), Figline Valdarno, Toscana

Dieser herrlich verspielte Chianti lädt tatsächlich zum Tanzen ein! Aromen von Früchten wie Sauerkirsche und schwarze Johannisbeere umschmeicheln die Nase, am Gaumen gesellt sich eine dezente Kräuternote dazu. Die zurückhaltenden Gerbstoffe sind ganz geschmeidig. 
 

Silbermedaillen Spanien:

„CAMINO TINTO 2019", Irjimpa Gemeinschaftsprojekt

Viel einladende Frucht, wenig Gerbstoff und eine gute Konzentration. Viel Wein zu einem erstaunlich guten Preis. Genuss für alle Tage.
 

Silbermedaillen Griechenland:

„AGATHON“ Mount Athos ggA 2016 Tsantali, Chalkidiki

Dieser griechische Wein verkörpert am ehesten einen internationalen Stil. Dies wird sicher begünstigt durch den Barriqueausbau und dem Anteil an Cabernet-Trauben. Außerdem findet sich in diesem Wein ein Teil Limnio-Trauben (älteste antike griechische Rebe), die von den Mönchen geernet und von den Tsantili-Weinmachern gekeltert und ausgebaut werden. Man genießt dunkle rote Früchte und die griechische Wärme. 

Peter hilft uns

Kennen Sie den Demeterhof "Neuer Hof" bei Düren? Peter Bochröder (der Mann im Bild) war lange Zeit Inhaber des "Neuen Hofes". So ganz neu ist der Hof also nicht mehr, aber den Namen hat er behalten. Peter hat gerade letztes Jahr erst den Hof an seinen Sohn Christoph Bochröder übergeben. Wenn Sie den Hof mal kennenlernen wollen, hier können Sie klicken, um auf die Webseite des Hofes zu kommen.

Wir kennen Peter von vielen Treffen innerhalb der Demeter-Regionalgruppe Köln, zu der unser Biohof Bursch und - neben manchen anderen - auch der "Neue Hof" gehören. So manche Präparate-Treffen haben wir auf Bochröders Hof erlebt. Diese Zusammenkünfte dienen der Herstellung der Präparate nach Rudolf Steiner und natürlich auch dem Erfahrungsaustausch.

Peter hat uns letzte Woche geholfen, die Birnbäume zu schneiden. Das muss jemand machen, der weiß, was er tut, denn die Birnbäume sind schon über 100 Jahre alt und sollen auch dieses Jahr wieder Schatten und Birnen spenden. Wir sind sehr froh, dass Peter uns geholfen hat. Übrigens: die Sorte ist "Die Köstliche von Charneux".

Echt knorke - die Sache mit den Korken

In Deutschland stürzen wir uns auf Toilettenpapier und Nudeln und Mehl, um mit den ausgesetzten Sozialkontakten zurecht zu kommen. In Frankreich reagieren die Menschen anders: Sie kaufen Wein. Sollten Sie das für eine gute Idee halten und nun Ihren Weinkeller plündern wollen, schmeißen Sie die Korken nicht weg. Wir sammeln sie und führen sie mit Hilfe des BUND der Wiederverwertung zu. Im Laden steht ein großes Glas bereit, in das Sie die wertvollen Korken geben können. Das Foto zeigt einen von zwei gefüllten Säcken, die alsbald abgeholt werden.

Dank an die Bursch-Belegschaft, die Burschis


Liebe Burschis!

Wir möchten Euch gerne für die geleistete Arbeit in den letzten Wochen Danke sagen. 

Ihr steht täglich ganz vorne und im direkten Kontakt mit unserer Kundschaft. Ihr sorgt dafür, dass die Regale schnellstmöglich wieder aufgefüllt werden und die Schlangen an den Kassen und an allen Bedientheken nicht zu lang werden. Ihr baut auf den Wochenmärkten bei jedem Wetter unsere Frischeprodukte mit so viel Liebe zum Verkauf auf, Ihr verkauft mit Freude, und bleibt auch unter schwierigen Umständen stets freundlich und hilfsbereit.

Auch im Büro sorgt Ihr unter erschwerten Bedingungen - teilweise sind die Kolleginnen im Homeoffice oder es wird in versetzten Schichten gearbeitet - für reibungslose Abläufe.

Die Kommunikation untereinander ist ausgezeichnet, und alle beweisen täglich im Laden, auf den Märkten, in der Küche und Backstube, in den Büros, in der Markthalle, in den Kühlhäusern und in der Landwirtschaft, dass wir auch mit Abstand ausgezeichnet im Team arbeiten können. 

Danke Euch allen!  



Heinz                      Renate                     Irene


Schon mal in unserem Hofladen eingekauft?

Dort haben wir neben unserem selbst angebauten Gemüse und Obst nämlich ein ganzes Sortiment an Naturkostwaren. Also alles, was das Herz an biologisch erzeugten Lebensmittel begehrt! Schau’n Sie doch mal rein!




Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

Bio Bursch GmbH & Co. KG
Weidenpeschenweg 31
53332 Bornheim-Waldorf
Deutschland

Tel. 02227-91990
Mail info@biohof-bursch.de
Web www.biohof-bursch.de

Unternehmenssitz: Bornheim-Waldorf
Handelsregister beim Amtsgericht: Bonn
Handelsregisternummer: HRA 9045
USt-IdNr.: DE 316 770 985 Finanzamt: Sankt Augustin  

Persönlich haftende Gesellschafterin: Bio Bursch Verwaltung GmbH
Sitz: Bornheim-Waldorf
Handelsregister beim Amtsgericht: Bonn
Handelsregisternummer: HRB 23439
Geschäftsführer: Heinz Bursch

EG Öko-Kontrollnummer: DE-ÖKO-006
Demeter Betriebs-Nummer: 10372